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Ein Kleiderstänger aus dunklem Holz mit mehreren Kleiderbügeln und gestreiften Textilien in Gold- und Rottönen hängt an einer weißen Wand unter einem Fenster.

Dokumentation. (Bildpaare.)

Die Präsentation des bislang Ungesehenen inspiriert zu neuen Erkenntnissen. Die Fotografien erweitern die Wahrnehmung der Betrachter*innen auf subtile Weise, um den fragmentierten Blick auf unsere Welt darzustellen.

Ein neues Ganzes erstellen

Das Bestreben geht also über die bloße Abbildung der Realität, die Dokumentation von Fakten oder die Erzählung einer Fiktion hinaus. Die Intention besteht in der Kultivierung neuer Perspektiven sowie der Konstruktion einer neuen Welt aus den Elementen einzelner Bilder.

Es geht um Kollisionen und Konstruktionen gleichermaßen. Die Verschmelzung von Momenten des Sehens, die sowohl die Zufälligkeiten unserer gemeinsamen Welt widerspiegeln als auch die befremdlichen Empfindungen enthüllen, die uns verborgen bleiben, steht im Mittelpunkt.

Die Betrachtung eines Fensters sowie die Untersuchung von Wasserreflexionen stellen zwei exemplarische Methoden dar. Die Suche nach diesen mikroskopischen Bestandteilen erweist sich als essenziell, um so auf Basis eines collageartigen Zusammensetzens ein neues Ganzes zu erstellen.

Themen

Fotografie Kultur Fotografie

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veröffentlicht am 05.02.2022