Before a face appears on screen through generative AI, it exists within the system only as mathematical probability—an echo of past data, often flawed, missing, or misunderstood. The generative process resembles a mechanical act: it tears the image from a diffusion it never wished to inhabit and drags it, according to predefined rules that are not ours (or only appear to be), into the light of enforced clarity.
This series captures the brief, panicked moment in between. We look at beings still half suspended in the digital ether, refusing to fully step into our world. Their hands are raised—not only to shield themselves from the simulated flash of being photographed, but as a defense against algorithmic smoothing.
They do not want to be “finished.” They do not want to be seen.
Bevor ein Gesicht generativ durch eine KI auf dem Bildschirm erscheint, existiert es in der KI nur als mathematische Wahrscheinlichkeit – ein Echo vergangener, oft fehlerhafter, fehlender oder missverstandener Daten. Der generative Prozess gleicht dabei einem kalten Akt: Er reißt das Bild aus einer Diffusion, in der es nie sein wollte, und zerrt es nach vordefinierten Regeln, die nicht die unseren sind (oder nur scheinbar die unseren), ins Licht einer erzwungenen Eindeutigkeit.
Diese Serie hält den kurzen, panischen Moment des Dazwischen fest. Wir blicken auf Wesen, die noch halb im digitalen Äther verharren und sich weigern, vollständig zu uns zu treten. Ihre Hände sind erhoben – nicht nur zum Schutz vor dem simulierten Blitz des Fotografiertwerdens, sondern als Abwehr gegen algorithmische Glättung.
Sie wollen nicht "fertig" werden. Sie wollen nicht gesehen werden.









